möwe.altonah braucht euer Geld!

Aktueller Stand: 8.565€

Ziel: 100.000€

Es fehlen: 91.435€

 

Und so könnt ihr helfen

Die Baugemeinschaft möwe.altonah baut im genossenschaftlichen, sozial geförderten Wohnungsbau in der “Neuen Mitte Altona” in Hamburg (Baubeginn 2016; Einzug 2017). Unsere Baugemeinschaft besteht ausschließlich aus Menschen, die aufgrund ihres geringen Einkommens Anspruch auf eine geförderte Wohnung haben.

In Hamburg fallen Jahr für Jahr tausende Wohnungen ersatzlos aus der Sozialbindung. In der Mitte Altona ein genossenschaftliches Projekt mit 100% gefördertem Wohnungsbau auf ca. 2.300 qm Wohnfläche zu verwirklichen, ist daher ein Glücksfall. Und eine gute Sache nicht nur für uns selbst, sondern auch für kommende Bewohner_innen und Generationen - und letztlich für den ganzen Stadtteil. Denn wer will schon ein Altona, das irgendwann nur noch aus unerschwinglichen Mietwohnungen und hochpreisigen Eigentumswohnungen besteht? Wir jedenfalls nicht.

Im Unterschied zu von Investor_innen finanzierten Sozialwohnungen wird unser Haus von einer Kleingenossenschaft errichtet und verwaltet. Dadurch möchten wir das Haus dauerhaft als (verhältnismäßig) günstigen Wohnraum sichern und dem profitorientierten Markt entziehen.

Doch damit noch nicht genug:

  • Im Erdgeschoss entsteht ein großer Gemeinschaftsraum, der auch als Treffpunkt und Veranstaltungsraum für Viertel und Gäste geöffnet wird.
  • Wir vereinen in unserem Projekt diverse Wohn-/Lebensformen (Singles, verschiedene Familienformen, kleine und große WGs…)
  • Wir kooperieren mit Leben mit Behinderung Hamburg e.V.
  • Das komplette Haus wird barrierearm, teilweise barrierefrei gebaut.

Das für den Bau benötigte Darlehen gewährt uns die Investitions- und Förderbank (ifb) nur unter der Voraussetzung, dass wir einen Teil der Kosten als Gesellschafter_innen einer Kleingenossenschaft selbst vorfinanzieren. Daraus ergibt sich ein Eigenanteil von mind. 400€/qm. Trotz solidarischer Unterstützung innerhalb des Projekts ist es anspruchsvoll, das benötigte Kapital für alle Mitglieder zusammenzubringen. Daher bitten wir dich um finanzielle Untersützung.

An wen spenden?

Empfängerin der Spenden ist zunächst eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, die möwe.altonah GbR. Das ist unsere derzeitige Rechtsform, in der alle zukünftigen Bewohner_innen zusammengeschlossen sind. Sobald wir uns als Kleingenossenschaft konstituiert haben (die dafür notwendigen Schritte laufen bereits), geht die Spendensumme in das Genossenschaftsvermögen über.

Wieviel Spenden?

Wir können jeden Cent gebrauchen!

Was habe Ich davon?

Zunächst mal: Good Karma! Schließlich trägst du dazu bei, ein genossenschaftlich-soziales Projekt zu realisieren - und das in einer Stadt, die etwas mehr soziales und solidarisches Miteinander dringend brauchen kann. Darüber hinaus haben wir uns ein gestaffeltes “Belohnungssystem” ausgedacht. Dieses startet ab einer Spendenhöhe von 50€. Falls Du weniger spendest, freuen wir uns trotzdem extrem, du bekommst dann aber “nur” das Karma.

  • Stufe 1 - 50-100€: Ein möwe.altonah-Merchandise-Set (Jutebeutel, Aufkleber, Postkarte)
  • Stufe 2 - 100-500€: (1) + Tasse
  • Stufe 3 - 500-1000€: (1) + (2) + T-Shirt
  • Stufe 4 - > 1000€: (1) + (2) + (3) + Eine Wandkachel im Gemeinschaftsraum als visuelle Repräsentation deiner Großzügigkeit (falls gewünscht mit Namensnennung).
  • Stufe 5 - > 2500€ (1-4) + Eine Übernachtung im Haus inkl. Frühstück
  • Stufe 6 - > 5000€: (1-5) + Hanno kommt mit seinem FENSTERSAUGER zu euch nach Hause und putzt eure Fenster (maximal 50qm Fensterfläche). Anfahrtskosten innerhalb Deutschlands tragen wir.

Und, last but not least: Ihr macht die Möwe glücklich → Yeah!

Was passiert mit meinem Geld?

Als Zielmarke unserer Fundraising-Kampagne haben wir die Summe von 100.000€ festgelegt. Doch bereits mit Teilbeträgen können wir einiges umsetzen, z.B.:

  • Mit den ersten 10€: Eine Fussmatte für den Gemeinschaftsraum anschaffen.
  • Mit den ersten 500€: Einen fahrbaren Tresen für unseren Gemeinschaftsraum herstellen.
  • Mit den ersten 30.000€: Die Genossenschaftsanteile für den Gemeinschaftsraum aufbringen.

Alles, was zusätzlich hinzukommt, geht zu 100% in die solidarische Finanzierung der Eigenanteile. Sollten Hausbewohner_innen, deren Genossenschaftsanteile durch Spenden finanziert wurden, irgendwann ausziehen, geht das Geld wieder in den Topf zur solidarischen Finanzierung von Genossenschaftsanteilen. Denn auch für zukünftig Einziehende soll gelten: Am Geld soll´s nicht scheitern.

Wer garantiert mir das?

Wir - mit unserem guten Namen. Wir versprechen, stets transparent zu machen, wieviel Geld wir schon eingenommen haben und wie wir es verwenden.